Seniorenwohnanlagen, verlässlich, immer dieselbe Kraft

Seniorenwohnanlagen in Wien, Graz, Linz und Salzburg kostet ab 41,20 € je Stunde netto, meist als monatliche Pauschale. Nach der Begehung steht der Preis schriftlich.

Seniorenwohnanlagen
Preis vorab

Seniorenwohnanlagenmit Zahl statt Vertröstungschriftlich binnen 48 Stunden

Dazu steht auf dieser Seite nichts. Fragen Sie uns einfach.

    5Standorte
    Sturzrisikooberste Rücksicht
    3 Mio. €Betriebshaftpflicht
    festeBezugspersonen

    In einer Seniorenwohnanlage sind die Bewohner selbständig, aber weniger sicher zu Fuß. Das ändert die Prioritäten: Ein nasser Gang ist gefährlicher als ein staubiges Fensterbrett, eine verschobene Fußmatte kann zum Sturz führen, und Kabel quer durch den Gang haben nichts verloren. Gleichzeitig sind die Wohnungen Privatbereich — dort wird nur gereinigt, wenn es ausdrücklich beauftragt ist, und dann ohne umzuräumen. Was hier mehr zählt als überall sonst: dieselben Personen, die man kennt und erkennt.

    Nassbereiche abgesperrtNichts umgestelltFeste BezugspersonenAlle Kräfte ordentlich angemeldet3 Mio. € HaftpflichtWinterdienst dokumentiert

    01. Sicherheit in den Gemeinschaftsflächen

    Vier Regeln, die vorgehen.

    01

    Abschnittsweise nass

    Nie der ganze Gang auf einmal, immer mit Aufsteller und kurzer Trockenzeit.

    02

    Nebelfeucht

    Kurze Trockenzeiten senken das Sturzrisiko. Das ist wichtiger als Glanz.

    03

    Matten und Wege

    Fußmatten bleiben, wo sie liegen, und werden gerade ausgerichtet zurückgelegt.

    04

    Handläufe

    Täglich gereinigt und desinfiziert. Sie werden von fast jedem benutzt, der geht.

    02. Wohnungen

    Drei Punkte im Privatbereich.

    01

    Nur auf Auftrag

    Wohnungen werden gereinigt, wenn Bewohner oder Angehörige das beauftragen, nicht automatisch.

    02

    Nichts umstellen

    Persönliche Gegenstände bleiben, wo sie sind. Wer Dinge sucht, verliert Sicherheit.

    03

    Bad zuerst

    Dusche, WC, Griffe und Boden. Das ist der Raum mit dem höchsten Sturzrisiko.

    03. Außen und Winter

    Drei Punkte, die hier besonders zählen.

    01

    Winterdienst vor 6 Uhr

    Gesetzlich ab 6 Uhr, bei dieser Bewohnerschaft mit besonderer Sorgfalt und Dokumentation.

    Zum Winterdienst →
    02

    Laub im Herbst

    Nasses Laub ist rutschig. Mehrere Durchgänge statt eines Einsatzes im November.

    03

    Wege und Beleuchtung

    Defekte Leuchten und lose Platten werden gemeldet, bevor etwas passiert.

    04. Was die Seniorenwohnanlagen bei Bling Bling umfasst

    Der Leistungsumfang in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Klosterneuburg im Überblick — was im Auftrag steht und was am Objekt tatsächlich gemacht wird.

    Zimmer und Bettplatz im Wohnbereich

    Nachtkästchen, Griffbereich am Bett, Wandfläche hinter dem Kopfteil, Rollator und Gehhilfe werden umgesetzt und nicht umfahren. Persönliche Ablagen bleiben unberührt, solange nichts anderes vereinbart ist.

    Handkontaktflächen als eigener Durchgang

    Türdrücker, Handläufe, Aufzugstaster, Lichtschalter und Rufknöpfe werden getrennt vom Flächendurchgang abgearbeitet, mit gelistetem Mittel und einem Wirkbereich, der zum Anlass passt.

    Sanitär mit Pflegebezug

    Duschsitz, Toilettensitzerhöhung, Haltegriffe samt Rosetten, Ablaufrost und Spritzbereich hinter der Schüssel. Harnstein wird sauer gelöst und nicht abgekratzt, weil jeder Kratzer die nächste Ablagerung hält.

    Gemeinschaftsflächen im Tagesrhythmus

    Speisesaal zwischen den Mahlzeiten, Aufenthalts- und Therapieraum, Gangflächen in dem Fenster, in dem möglichst wenige Bewohner unterwegs sind.

    Bezugs- und Tuchwechsel je Einheit

    Frischer Wischbezug und frische Tücher pro Wohneinheit, Farbcode getrennt nach Sanitär und Wohnbereich. Es wird nach Präparationsmethode gearbeitet, also nichts in die Frischwasserflotte zurückgetaucht.

    Bodenpflege ohne Glanzfalle

    Linoleum, Kautschuk und Designbelag werden in dem pH-Bereich gereinigt, den der Belag verträgt. Der Erhalt der Rutschhemmung geht dem Glanz vor; Grundreinigung und Beschichtung laufen nach Plan, nicht nach Zuruf.

    05. Seniorenwohnanlagen: Bling Bling vs. Mitbewerber

    In einer Seniorenwohnanlage wird im belegten Objekt gearbeitet: Während des Durchgangs sitzt jemand im Zimmer, jemand geht am Rollator über die feuchte Stelle, und der Speisesaal hat dreimal täglich Betrieb. Angebote scheitern hier selten an der Reinigungsleistung, sondern an der Taktung und am Personalwechsel — Bewohner lassen Gesichter ins Zimmer, die sie kennen, und wer jede Woche ein anderes Team schickt, verliert den Zugang. Wir besetzen die Anlage aus dem festangestellten Stammteam, arbeiten nach schriftlichem Reinigungs- und Desinfektionsplan mit RKI/VAH-gelisteten Mitteln und legen Nassarbeit außerhalb der Gehzeiten. Den Kostenrahmen nennen wir nach der Begehung, weil Belegung, Pflegeschwerpunkt und Bodenaufbau den Aufwand bestimmen.

    KriteriumBling BlingBillig-AnbieterGroßkonzern
    Reinigungskräfte ordentlich angemeldet✓ alle✗ oft nicht✓
    Festangestelltes Stammteam✓ immer✗ Sub-Kette~ Mix
    3 Mio. € Haftpflicht✓ ausgewiesen✗ minimal✓ höher
    Gleiche Kräfte im Haus statt wechselnder Besetzung✓ Stammteam✗~ bei Fluktuation
    Nassarbeit außerhalb der Gehzeiten der Bewohner✓ im Zeitfenster geplant✗~
    Wischbezug und Tuch je Wohneinheit gewechselt✓ ein Bezug je Einheit✗ ein Bezug für den Gang~ laut Plan
    RKI/VAH-gelistete Mittel, HACCP-geschult✓ alle✗~
    Eingeschultes Personal, Nachweis auf Verlangen✓~✓
    Feste Ansprechperson✓ direkt~✗ Call-Center
    Mehrsprachig (DE/EN und fünf weitere)✓~~ DE/EN
    Foto-Dokumentation vorher/nachher✓ immer✗~ Aufpreis
    Nachbesserung binnen 48 h inklusive✓ schriftlich✗~

    06. 10 Gründe für Seniorenwohnanlagen von Bling Bling

    Woran sich ein Reinigungsbetrieb messen lassen muss — und was davon nachprüfbar ist.

    1Seit 2014 im Betrieb

    Familienbetrieb, kein Franchise und keine Vermittlung — wer anbietet, führt auch aus.

    2Angemeldetes Stammteam

    Festangestellt und ordentlich angemeldet. Keine Subunternehmerkette, bei der am Ende niemand haftet.

    3Dieselben Leute jedes Mal

    Das Team kennt Objekt, Zugänge und Abläufe. Vertretung ist geregelt und namentlich hinterlegt.

    43 Mio. € Haftpflicht

    Personen-, Sach- und Vermögensschäden gedeckt, der Nachweis liegt dem Angebot bei.

    5RKI/VAH-gelistete Mittel, HACCP

    Gelistete Mittel, geschultes Personal, Reinigungs- und Desinfektionsplan je Objekt.

    6Mehrsprachig

    Deutsch, Englisch und fünf weitere Sprachen — die Einweisung kommt an.

    7Kein Preis ohne Begehung

    Ein Pauschalpreis am Telefon hält selten. Nach der Besichtigung steht der Rahmen schriftlich.

    8Nachweis mit Datum

    Einsatznachweis und Foto-Dokumentation, monatlich als Bericht.

    9Mehrsprachig an der Zimmertür

    Pflegeteams und Bewohner sind nicht einsprachig. Unsere Kräfte sprechen Deutsch, Englisch und fünf weitere Sprachen, was Absprachen kurz hält.

    10Plan statt Gewohnheit

    Wir führen je Bereich einen schriftlichen Reinigungs- und Desinfektionsplan und dokumentieren den Einsatz mit Datum. Bei einem Ausbruchsgeschehen ist damit belegbar, welche Fläche wann mit welchem Wirkbereich behandelt wurde.

    07. Seniorenwohnanlagen in 5 weiteren Städten

    Bling Bling arbeitet in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Klosterneuburg — mit eigenem Personal vor Ort, nicht mit angeworbenen Subunternehmen.

    Seniorenwohnanlagen WienAlle 23 Bezirke, vom Altbau in der Innenstadt bis zur Betriebsanlage an der Stadtgrenze. Kurzfristige Einsätze sind hier am ehesten möglich.
    Seniorenwohnanlagen GrazInnenstadt, Bezirke und Umland der Steiermark — regelmäßige Touren mit festem Team, keine Anfahrt aus Wien je Einsatz.
    Seniorenwohnanlagen LinzStadtgebiet und Industriegebiet Oberösterreich, einschließlich Anlagen mit eigener Sicherheitsunterweisung.
    Seniorenwohnanlagen SalzburgStadt Salzburg und Umgebung, mit Rücksicht auf Denkmalschutz und Saisonbetrieb.
    Seniorenwohnanlagen KlosterneuburgKlosterneuburg und der Wiener Norden — kurze Wege, daher auch kleine Aufträge wirtschaftlich.

    08. Seniorenwohnanlagen für 5 typische Anlässe

    Dieselbe Leistung sieht je nach Anlass anders aus — diese fünf Situationen kommen am häufigsten vor.

    Norovirus- oder Influenzawelle im Haus

    Zusätzliche Durchgänge auf allen Handkontaktflächen, Mittel nach Erreger gewählt, betroffener Trakt getrennt und zuletzt abgearbeitet.

    Zimmerwechsel oder Neubelegung

    Vor dem Einzug Grundreinigung der Einheit mit Schrankinnenseiten, Bodenrändern, Heizkörpernische und Sanitär.

    Begehung durch Behörde oder Auditor

    Reinigungsplan, Mittelverzeichnis und Einsatznachweise liegen vor, die Flächen sind auf einem dokumentierten Stand.

    Nach Umbauarbeiten im belegten Haus

    Feinstaub aus Trockenbau und Estricharbeiten sitzt auf Oberkanten und in Lüftungsgittern und kommt über Tage nach.

    Übernahme nach Anbieterwechsel

    Grundreinigung als Startpunkt, damit der Altzustand nicht dem neuen Team zugeschrieben wird. Bodenaufbau und Fugen werden dabei aufgenommen.

    Seniorenwohnanlagen

    KLARTEXT

    SEIT 2014Dieselbe Firma, derselbe Name.

    Wien und vier weitere Städte, eigenes Team an jedem Standort. Eine Kraft aus Wien kann in Linz keine Vertretung stellen.

    Anfrage senden →Kostenlose Begehung

    ★ Wichtig zu wissen

    09. Was bei der Seniorenwohnanlagen oft anders liegt, als man denkt

    Fachlich vorweg gesagt — nicht nach der Rechnung.

    Desinfektion ersetzt die Reinigung nicht, sie folgt ihr

    Auf einer Fläche mit Rest von Sekret, Eiweiß oder Fett wird der Wirkstoff gebunden und erreicht die nötige Konzentration nicht mehr — deshalb wird zuerst gereinigt und erst dann desinfiziert. Zweitens entscheidet die Einwirkzeit: Die Fläche muss die angegebene Zeit sichtbar nass bleiben, sofort trocken nachgewischt wirkt praktisch nichts. Drittens muss der Wirkbereich zum Erreger passen — Alkohol und quaternäre Verbindungen erfassen unbehüllte Viren wie Noroviren nicht, dafür braucht es ein als viruzid gelistetes Präparat.

    Der Uringeruch sitzt selten im Boden

    Harnsalze kristallisieren dort aus, wo Flüssigkeit stehen bleibt: in offenen Fliesenfugen, in gealterten Silikonanschlüssen und unter den Rosetten von Haltegriffen. Der Belag selbst ist ein kristallines Calciumsalz und löst sich mit sauren Reinigern und Einwirkzeit, die allerdings auf Naturstein und auf angegriffener Emaille nicht eingesetzt werden dürfen. Was sich nicht auflösen lässt, ist ein Fugenthema und kein Reinigungsthema — wir sagen beim Vorbefund, welcher Anschluss erneuert gehört.

    Glanz am Boden ist nicht Sauberkeit, sondern manchmal ein Sturzrisiko

    Filmbildende Wischpflege legt eine Polymerschicht auf, die Licht reflektiert und gleichzeitig den Gleitwiderstand senkt — in einem Haus mit Rollatoren und Gehstöcken ist das kein Qualitätsmerkmal. Linoleum wiederum verträgt keinen dauerhaft stark alkalischen Angriff, weil die Linoxynschicht verseift und die Oberfläche stumpf und fleckig wird; Kautschuk reagiert auf lösemittelhaltige Mittel, Designbeläge mit Polyurethanvergütung auf zu aggressive Pads. Wir reinigen belagsgerecht, halten die Rutschhemmung des verlegten Bodens und schreiben fest, welche Fläche welche Pflege bekommt.

    10. Seniorenwohnanlagen im Leistungskontext

    Eine Seniorenwohnanlagen steht selten allein. Diese Leistungen werden am häufigsten dazu beauftragt:

    Wer eine Seniorenwohnanlagen beauftragt, braucht meist mehr als einen Termin. Alles aus einer Hand heißt hier: eine Ansprechperson, ein Vertrag, eine Sammelrechnung — und dasselbe Team, das das Objekt schon kennt.

    11. Häufig gesucht — Seniorenwohnanlagen

    Danach wird bei dieser Leistung am häufigsten gesucht. Alle Punkte sind auf dieser Seite beantwortet.

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    12. Das Leistungsverzeichnis für Seniorenwohnanlagen

    Ein Angebot ohne Verzeichnis ist kein Angebot, sondern eine Zahl. Hier steht, was bei Seniorenwohnanlagen tatsächlich Position für Position gemacht wird.

    PositionWas dazugehörtTakt
    Zimmer und Bettplatz im WohnbereichNachtkästchen, Griffbereich am Bett, Wandfläche hinter dem Kopfteil, Rollator und Gehhilfe werden umgesetzt und nicht umfahren. Persönliche Ablagen bleiben unberührt, solange nichts anderes vereinbart ist.bei jedem Einsatz
    Handkontaktflächen als eigener DurchgangTürdrücker, Handläufe, Aufzugstaster, Lichtschalter und Rufknöpfe werden getrennt vom Flächendurchgang abgearbeitet, mit gelistetem Mittel und einem Wirkbereich, der zum Anlass passt.bei jedem Einsatz
    Sanitär mit PflegebezugDuschsitz, Toilettensitzerhöhung, Haltegriffe samt Rosetten, Ablaufrost und Spritzbereich hinter der Schüssel. Harnstein wird sauer gelöst und nicht abgekratzt, weil jeder Kratzer die nächste Ablagerung hält.wöchentlich
    Gemeinschaftsflächen im TagesrhythmusSpeisesaal zwischen den Mahlzeiten, Aufenthalts- und Therapieraum, Gangflächen in dem Fenster, in dem möglichst wenige Bewohner unterwegs sind.monatlich
    Bezugs- und Tuchwechsel je EinheitFrischer Wischbezug und frische Tücher pro Wohneinheit, Farbcode getrennt nach Sanitär und Wohnbereich. Es wird nach Präparationsmethode gearbeitet, also nichts in die Frischwasserflotte zurückgetaucht.vierteljährlich
    Bodenpflege ohne GlanzfalleLinoleum, Kautschuk und Designbelag werden in dem pH-Bereich gereinigt, den der Belag verträgt. Der Erhalt der Rutschhemmung geht dem Glanz vor; Grundreinigung und Beschichtung laufen nach Plan, nicht nach Zuruf.nach Vereinbarung
    Vorhänge, Polster und SitzgruppenAufenthaltsbereiche leben von Textil, und Textil hält Geruch, Hautschuppen und Speisereste länger als jede Fläche. Wir saugen mit Filterstufe, arbeiten Flecken einzeln und setzen Sprühextraktion nur ein, wo die Trocknungszeit im Belegungsplan Platz hat.bei jedem Einsatz
    Pflegehilfsmittel zwischen zwei NutzernRollator, Rollstuhl, Nachtstuhl, Duschhocker, Lifter-Gurtaufhängung und Bettgestell mit Seitengitter werden abgenommen und aufbereitet. Gerade Räder, Bremshebel und Griffbezüge sind die Stellen, die im Stationsalltag nie dran sind.bei jedem Einsatz

    Was Sie hier nicht finden, steht auch nicht in der Rechnung. Zusätzliches wird vorher angeboten, nicht nachher verrechnet.

    13. Was den Preis für Seniorenwohnanlagen bestimmt

    Der Preis für Seniorenwohnanlagen entsteht aus sieben Größen. Die Fläche allein sagt wenig - zwei gleich grosse Objekte können im Aufwand um die Hälfte auseinanderliegen.

    GrößeWorum es gehtWirkung auf den Preis
    FlächeDie Grundgröße, aber nicht der wichtigste Posten.Sie bestimmt die Wegzeit, nicht den Aufwand je Quadratmeter.
    TaktWie oft gereinigt wird.Je öfter, desto weniger Aufwand je Einsatz - der Monatspreis steigt langsamer als die Zahl der Einsätze.
    SanitäreinheitenDer Posten, der am häufigsten unterschätzt wird.Eine Sanitäreinheit kostet so viel Zeit wie dreissig bis fünfzig Quadratmeter Bodenfläche.
    BelagWelcher Boden liegt.Naturstein, Parkett und beschichtetes Linoleum brauchen andere Mittel und andere Zeit als PVC.
    ZugangSchlüssel, Code, Portier oder Begleitung.Jede Minute Wartezeit vor der Tür ist bezahlte Zeit, in der nicht gereinigt wird.
    FrequenzWie viele Menschen täglich durchgehen.Der Eingangsbereich eines Publikumsbetriebs verschmutzt zehnmal schneller als ein Bürogang.
    SonderflächenGlastrennwände, Teeküche, Aufzug, Stiegenhaus.Sie stehen getrennt im Verzeichnis, weil sie oft einen eigenen Takt haben.
    ZeitfensterWann gereinigt werden darf.Ein enges Fenster braucht mehr Leute gleichzeitig. Das kostet mehr als dieselbe Arbeit über zwei Stunden verteilt.

    Und der Stundensatz?

    Er liegt bei 41,20 Euro netto je Stunde und ist an allen fünf Standorten derselbe. Eine Monatspauschale ist nichts anderes als die vereinbarte Stundenzahl je Woche, auf den Monat gerechnet. Wer eine Pauschale nennt, ohne die Stundenzahl dazuzusagen, nennt Ihnen keinen Preis, sondern eine Zahl. Deshalb steht in unserem Angebot beides: die Stunden und die Summe.

    Netto heisst netto: die zwanzig Prozent Umsatzsteuer stehen auf der Rechnung, nicht versteckt im Stundensatz.

    14. Drei Rechenbeispiele für Seniorenwohnanlagen

    Keine Preisliste, sondern eine Rechnung zum Nachrechnen: vereinbarte Stunden mal 41,20 Euro, mal 4,33 Wochen je Monat. Die Stundenzahl ist die Annahme, alles andere ist Multiplikation.

    GrößeAnnahmeStundenMonatlich
    Kleinein Standort, zwei Einsätze je Woche, je zwei Stunden4 Std./Wocherund 710 € netto
    Mittelein Standort, drei Einsätze je Woche, je drei Stunden9 Std./Wocherund 1.610 € netto
    Großein Standort, fünf Einsätze je Woche, je vier Stunden20 Std./Wocherund 3.570 € netto

    Das ist der ganze Rechenweg: Stunden je Woche mal 41,20 Euro mal 4,33. Wie viele Stunden Ihr Objekt braucht, sagt die Begehung - und genau das ist der Punkt, an dem ein Angebot ohne Ortstermin raten muss.

    Die Zahlen sind gerundet und netto. Sie ersetzen kein Angebot, sondern zeigen die Größenordnung, damit Sie wissen, ob sich ein Gespräch überhaupt lohnt.

    15. Von der Anfrage bis zum ersten Einsatz: der Ablauf Schritt für Schritt

    Sechs Schritte, und bei jedem steht, wie lange er dauert. Damit Sie planen können und nicht warten müssen.

    Nr.SchrittWas passiertWann
    1AnfrageSie schreiben kurz, worum es geht - Objekt, ungefähre Fläche, gewünschter Takt.Antwort werktags binnen 48 Stunden.
    2BegehungWir schauen uns das Objekt an, messen nach und nehmen die Positionen auf.Kostenlos und unverbindlich, meist binnen zwei bis vier Werktagen.
    3AngebotSie bekommen Verzeichnis, Mengen, Stunden, Summe und die ausdrücklichen Ausschlüsse.Schriftlich, binnen zwei Werktagen nach der Begehung.
    4EinschulungDas Team wird auf Ihr Objekt eingeschult: Zutritt, Besonderheiten, Ansprechperson.Fünf bis zehn Werktage Vorlauf vor dem ersten Einsatz.
    5Erster EinsatzDer Start liegt meist auf dem Monatsersten, damit die Abrechnung sauber beginnt.Die erste Woche begleiten wir eng.
    6KontrolleRegelmäßige Sichtkontrolle, Leistungsnachweis je Einsatz, auf Wunsch mit Foto.Nachbesserung binnen 24 Stunden, wenn etwas nicht passt.

    Der längste Posten ist die Einschulung, und das mit Absicht. Ein Team, das am ersten Tag ohne Vorbereitung anfängt, braucht drei Monate, bis das Ergebnis stimmt - diese drei Monate zahlen sonst Sie.

    Seniorenwohnanlagen
    KLEINE AUFTRÄGEAuch zweimal imMonat, ganz normal.

    Es gibt keine Mindestgröße. Kleine Aufträge rechnen wir genauso sauber ab wie grosse.

    Anfrage senden →Kostenlose Begehung

    16. Wer kommt: Personal, Anmeldung und Zutritt

    Die Frage, die bei jeder Begehung kommt - und die wichtigste, wenn eine Prüfung ins Haus steht.

    Eigenes Personal

    Wer bei uns arbeitet, steht auf unserer Lohnliste und ist ordentlich angemeldet. Keine Subunternehmerkette, keine Werkverträge mit Einzelpersonen. Bei einer Prüfung nach dem Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz ist das nicht nur unser Thema, sondern auch Ihres.

    Dasselbe Team

    Ihr Objekt bekommt feste Kräfte, eingeschult auf Ihre Besonderheiten, und eine benannte Vertretung für Urlaub und Krankheit. Wechselndes Personal ist der häufigste Grund, warum die Qualität nach drei Monaten nachlässt - nicht schlechter Wille, sondern fehlendes Wissen über das Objekt.

    Zutritt und Schlüssel

    Schlüssel werden protokolliert übergeben und namentlich zugeordnet. Alternativ arbeiten wir mit Code, Transponder oder Begleitung durch Ihr Haus. Verlust ist über die Betriebshaftpflicht gedeckt, einschliesslich Schliessanlage - der Punkt, der in vielen Polizzen fehlt.

    Verschwiegenheit

    Alle Kräfte unterschreiben eine Verschwiegenheits-erklärung. In Kanzleien, Ordinationen und Bürobetrieben ist das keine Formsache: unsere Leute sehen Unterlagen, Bildschirme und Besucher.

    Sprache

    Die Einschulung läuft auf Deutsch, die Anweisungen im Objekt liegen zusätzlich bebildert vor. Eine Ansprechperson, die Deutsch spricht, ist immer erreichbar.

    Versicherung

    Betriebshaftpflicht über 3 Mio. Euro, einschliesslich Schäden an Einrichtung und Schliessanlagen. Die Polizze legen wir auf Verlangen vor - vor dem Vertrag, nicht erst im Schadensfall.

    Eine Bemerkung dazu, ohne jemanden schlechtzumachen: Angebote, die deutlich unter dem örtlichen Niveau liegen, sind rechnerisch fast immer nur mit nicht angemeldetem Personal darstellbar. Das Risiko daraus liegt am Ende bei dem, in dessen Objekt gearbeitet wird. Rechnen Sie das mit, wenn Sie Angebote vergleichen - in Wien wie überall.

    17. Qualität, Kontrolle und Reklamation

    Nicht die Frage, ob einmal etwas übersehen wird - das passiert. Die Frage ist, was dann geschieht.

    Sichtkontrolle

    Die Objektleitung geht das Objekt in einem festen Turnus durch, nicht nur nach Beschwerden. Bei größeren Objekten monatlich, bei kleineren vierteljährlich.

    Leistungsnachweis

    Je Einsatz wird festgehalten, wer da war, wie lange und was gemacht wurde. Auf Wunsch mit Foto. Das erspart die Diskussion darüber, ob jemand da war.

    24 Stunden

    Wenn etwas nicht passt, melden Sie es formlos - Anruf, Nachricht oder E-Mail. Nachgebessert wird binnen eines Werktags, ohne Diskussion und ohne zusätzliche Rechnung.

    Ansprechperson

    Eine benannte Person mit Durchwahl, die das Objekt kennt. Kein Ticketsystem und keine Nummer, hinter der jedes Mal jemand anderer sitzt.

    Nachweis für Dritte

    Verwaltungen, Eigentümerversammlungen und Prüfstellen bekommen die Nachweise als Sammelauszug, ohne dass Sie sie zusammensuchen müssen.

    Wenn es nicht passt

    Ein Monat Kündigungsfrist zum Monatsende, ohne Begründung. Wir halten niemanden über eine Laufzeit fest, den die Leistung nicht überzeugt.

    Der ehrliche Teil: Was wir nicht zusagen können, ist, dass nie etwas übersehen wird. Ein Objekt mit wechselnden Menschen darin ist kein Fliessband. Zusagen können wir, dass es Ihnen keine zweite Meldung kostet.

    18. Vertrag, Kündigung und Abrechnung

    Acht Punkte, die vor der Unterschrift feststehen sollten. Sie stehen bei uns genau so im Vertrag.

    PunktBei unsWas das heisst
    LaufzeitunbefristetKeine Mindestlaufzeit, keine automatische Verlängerung um ein Jahr.
    Kündigungein Monat zum MonatsendeFormlos schriftlich, ohne Begründung, für beide Seiten gleich.
    Abrechnungmonatlich im NachhineinSonderleistungen getrennt ausgewiesen, nicht in der Pauschale versteckt.
    Zahlungsziel14 Tage nettoBei mehreren Standorten auf Wunsch als Sammelrechnung mit Aufschlüsselung.
    Preisanpassungeinmal jährlich, angekündigtNach dem Kollektivvertrag der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger, nicht nach Gutdünken.
    Schliesszeitenwerden herausgerechnetBetriebsurlaub im Vorhinein gemeldet, entfallene Einsätze nicht verrechnet oder getauscht.
    Sonderleistungenvorher angebotenGrundreinigung, Fenster aussen oder Bauendreinigung laufen als eigener Auftrag.
    DatenschutzAuftragsverarbeitung auf WunschWo unsere Kräfte mit personenbezogenen Daten in Berührung kommen können, gibt es eine Vereinbarung dazu.

    Der Grund für die kurze Frist ist einfach: eine lange Laufzeit nützt dem, der sie braucht. Wir brauchen sie nicht.

    Die vollständigen Bedingungen finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen; sie liegen jedem Angebot bei.

    19. Ausrüstung, Mittel und Nachhaltigkeit

    Womit gearbeitet wird, entscheidet oft mehr über das Ergebnis als die Zeit, die dafür aufgewendet wird.

    Wir bringen alles mit

    Maschinen, Mittel und Verbrauchsmaterial sind im Preis enthalten, sofern nichts anderes vereinbart ist. Sie müssen nichts bereitstellen und nichts nachbestellen.

    Farbcodierte Tücher

    Getrennte Tücher für Sanitär, Küche und allgemeine Flächen. Ein Tuch, das überall hinkommt, trägt alles überall hin - das ist der Grund, warum Farbcodierung kein Marketing ist.

    Dosierung

    Mittel werden dosiert, nicht geschätzt. Überdosierung hinterlässt Filme, die Schmutz binden - danach wird schneller wieder schmutzig, nicht langsamer.

    Materialgerecht

    Vor dem ersten Einsatz wird festgehalten, welche Beläge und Oberflächen vorliegen und was sie vertragen. Ein falsches Mittel auf Naturstein ist in zehn Sekunden passiert und dauerhaft sichtbar.

    Weniger ist mehr

    Wo mechanisch gearbeitet werden kann, wird mechanisch gearbeitet. Das ist günstiger, schont die Oberfläche und spart Chemie - in dieser Reihenfolge der Gründe.

    Entsorgung

    Abfall wird getrennt entsorgt. Wo Nachweise nötig sind - bei Entrümpelung, Bau oder Sonderabfall - bekommen Sie sie zur Rechnung dazu.

    20. Die Begriffe, die im Angebot vorkommen

    Zehn Wörter, die in jedem Angebot dieser Branche stehen — und die im Gespräch regelmäßig durcheinandergehen.

    BegriffWas es istWann es zählt
    UnterhaltsreinigungDie wiederkehrende Reinigung in festen Intervallen. Sie hält einen Zustand, sie stellt ihn nicht her.Der Oberbegriff für alles Laufende, gleich welcher Objekttyp.
    GrundreinigungAlte Beschichtung wird abgenommen und eine neue aufgebaut. Braucht Maschine, Trocknungszeit und meist eine Sperre.Einmalig, am Anfang oder alle paar Jahre.
    TiefenreinigungDie Stufe dazwischen: Randzonen, Höhe, Fugen und Kontaktflächen, ohne die Beschichtung anzurühren.Ein- bis zweimal im Jahr, meist am Wochenende.
    LeistungsverzeichnisDie Liste aller Positionen mit Menge, Takt und ausdrücklichen Ausschlüssen. Sie ist Anhang zum Vertrag.Ohne sie ist ein Angebot nur eine Zahl.
    SichtreinigungNur das, was auffällt: Papierkorb, sichtbarer Schmutz, Kontaktflächen. Ein verkürzter Durchgang zwischen zwei vollen.Sinnvoll bei täglichem Takt, nie als Ersatz.
    EinpflegeDer Schutzfilm, der nach der Grundreinigung auf den Belag kommt. Er nimmt den Schmutz auf, damit der Belag ihn nicht aufnimmt.Ohne sie ist der Boden in einem halben Jahr wieder dort, wo er war.
    SprühextraktionWasser mit Reinigungsmittel wird in das Textil gedrückt und samt gelöstem Schmutz wieder abgesaugt.Das Verfahren für Teppich und Polster, nicht Shampoonieren.
    KontaktflächenAlles, was tatsächlich angefasst wird: Klinken, Schalter, Griffe, Geländer, Armaturen.Der Ort der Übertragung — und der am häufigsten übersehene.
    ObjektmappeDie Unterlage am Objekt: Verzeichnis, Plan, Besonderheiten, Ansprechpersonen, Nachweise.Sie sorgt dafür, dass eine Vertretung am ersten Tag weiß, was zu tun ist.
    LeistungsnachweisDer Beleg je Einsatz: wer, wie lange, was. Auf Wunsch mit Foto.Die Grundlage, wenn jemand fragt, ob gereinigt wurde.

    Sie müssen keinen dieser Begriffe verwenden. Wir übersetzen das Angebot auf Wunsch in normale Sätze — das ist keine Zusatzleistung, sondern selbstverständlich.

    21. Was Sie vor der Begehung bereitlegen können

    Nichts davon ist Pflicht. Jedes davon macht das Angebot genauer und den Termin kürzer.

    Fläche, wenn Sie sie haben

    Mietvertrag, Plan oder Nutzflächenaufstellung. Eine geschätzte Zahl reicht für den Anfang; genau wird es bei der Begehung ohnehin nachgemessen.

    Wie oft und wann

    Der gewünschte Takt und das Zeitfenster. Ob abends, früh oder am Wochenende gereinigt werden darf, ändert den Preis stärker als die meisten anderen Angaben.

    Wer aufsperrt

    Schlüssel, Code, Portier oder Begleitung. Wartezeit vor der Tür ist bezahlte Zeit, in der nicht gereinigt wird — deshalb steht die Frage so früh.

    Was bisher nicht gepasst hat

    Der nützlichste Punkt überhaupt. Wenn Sie sagen, woran es beim Vorgänger gescheitert ist, steht die Antwort darauf im Verzeichnis — und wird nicht wieder vergessen.

    Besonderheiten am Objekt

    Empfindliche Beläge, Alarmanlage, Tiere, Bereiche ohne Zutritt, Zeiten mit Publikum. Alles, was jemand wissen muss, der zum ersten Mal kommt.

    Ein paar Fotos

    Wenn ein Termin erst in einer Woche möglich ist, bringen uns fünf Fotos schon weiter. Ein Angebot ersetzen sie nicht, aber sie zeigen, ob die Größenordnung stimmt.

    Die Begehung ist kostenlos und unverbindlich. Wenn dabei herauskommt, dass Sie etwas anderes brauchen als das, wonach Sie gefragt haben, sagen wir das — auch dann, wenn das andere kleiner ist.

    22. Was nicht zu Seniorenwohnanlagen gehört

    Der Abschnitt, den niemand gern schreibt, und der die meisten Missverständnisse verhindert.

    Grundreinigung zum Start

    Wenn ein Objekt vernachlässigt ist, holt der laufende Takt das nicht auf. Er ist so bemessen, dass er einen Zustand hält. Die Grundreinigung ist dann ein eigener Auftrag - und wenn sie nicht nötig ist, sagen wir das auch.

    Fenster aussen ab dem ersten Stock

    Hubsteiger oder Seilzugang bestimmen den Preis, nicht die Quadratmeter. Deshalb steht diese Position getrennt.

    Bauendreinigung

    Nach Bau oder Umbau ist der Aufwand ein anderer: Zementschleier, Klebereste, Feinstaub. Das ist eine eigene Leistung mit eigener Ausrüstung.

    Reparaturen

    Wir melden, was auffällt - die lose Fliese, den tropfenden Hahn, den defekten Spender. Behoben wird es von dem, der dafür zuständig ist, sofern nichts anderes vereinbart ist.

    Räumung und Entsorgung

    Sperrmüll, Altgeräte und größere Mengen laufen als eigener Auftrag mit Entsorgungsnachweis.

    Was Sie nicht brauchen

    Wenn bei der Begehung herauskommt, dass ein kürzerer Takt reicht oder eine Position überflüssig ist, steht das im Angebot. Ein zu grosses Angebot fällt spätestens nach drei Monaten auf - und dann sind wir den Auftrag los.

    Und umgekehrt: Auch kleine Aufträge sind ganz normal. Zweimal im Monat ist ein Auftrag wie jeder andere, mit demselben Verzeichnis und demselben Nachweis. Eine Mindestgröße gibt es bei uns nicht.

    Seniorenwohnanlagen

    FAUSTREGEL

    DREI MONATE FRISTKeine Bindung über Jahre.

    Unbefristet, ein Monat Kündigungsfrist zum Monatsende. Wer gute Arbeit macht, braucht keine lange Laufzeit.

    Anfrage senden →Kostenlose Begehung

    23. Wer Bling Bling vertraut

    Auftraggeber, die seit Jahren mit demselben Team arbeiten — vom Fitnessclub über den Showroom bis zum Hochhaus.

    Bureau VeritasStandort Hamburg gereinigt
    John ReedPremium-Fitnessclubs Wien
    McFit / RSG GroupDonauzentrum und weitere Standorte
    DC TowerHöhenarbeiten am höchsten Haus Österreichs
    Mischek TowerFassaden im Hochhausbestand
    TchiboFilialreinigung Österreich
    Möbel LudwigShowroom und Verkaufsflächen
    Linz AGIndustrie Oberösterreich

    24. So buchen Sie Ihre Seniorenwohnanlagen

    Sechs Schritte von der Anfrage bis zur Abnahme.

    01

    Anfrage

    Über das Formular auf dieser Seite. Antwort werktags binnen 48 Stunden.

    02

    Begehung vor Ort

    Kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns Flächen, Zugänge und Zeitfenster an — ohne das gibt es keinen Preis.

    03

    Schriftliches Angebot

    Fixer Kostenrahmen nach der Begehung, mit Leistungsverzeichnis und Vertragsbedingungen.

    04

    Termin

    Wunschtermin, auf Wunsch außerhalb der Betriebszeiten, am Wochenende oder am Feiertag.

    05

    Durchführung

    Festes Team, Foto-Dokumentation vorher und nachher, Abnahme direkt am Objekt.

    06

    Nachbesserung

    Passt etwas nicht, wird binnen 48 Stunden nachgebessert — ohne Diskussion und ohne Zusatzkosten.

    Unsere Garantien

    Fünf schriftliche Zusagen — für jeden Auftrag, auch den kleinsten.

    Festpreis nach der Begehung

    Was besichtigt wurde, steht schriftlich im Angebot. Keine Nachforderung für das, was vereinbart war.

    Nachbesserung binnen 48 h

    Passt etwas nicht, kommen wir noch einmal — kostenlos und ohne Diskussion.

    Angemeldetes Personal

    Jede Kraft ist ordentlich angemeldet und eingeschult. Nachweis auf Verlangen.

    3 Mio. € Haftpflicht

    Schadensfall ist gedeckt, die Polizze liegt dem Angebot bei.

    Nachweis mit Datum

    Einsatznachweis und Fotos vorher/nachher, auf Wunsch als monatlicher Bericht.

    ★★★★★4,8von 5 Sternen aus 195 Google-Bewertungen

    Bewertungen von Auftraggebern in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Klosterneuburg — gewachsen seit 2014, nicht gekauft. Der Stand wird täglich vom Google-Profil übernommen.

    25. Schriftliche Empfehlungsschreiben renommierter Kunden

    Die Originalschreiben liegen im Büro zur Einsicht auf.

    ★ 27.08.2024

    Kindernothilfe Österreich

    „Unkomplizierte und professionelle Zusammenarbeit. Empfehlen Bling Bling für Büroreinigungsarbeiten weiter.“

    — Mag. Gottfried Mernyi, CEO

    ★ 22.10.2022

    Fit/One Österreich

    „Seit 3,5 Jahren zufrieden. Reinigung zügig, einwandfrei, hervorragender Hygiene-Stand.“

    — Christian Lang

    ★ 06.11.2018

    M1 Med Beauty / Kliniken

    „Qualität, Zuverlässigkeit und Angebotstreue für Kliniken und Ordinationen. Empfehlung ohne Vorbehalt.“

    — Geschäftsführung

    ★ 10.12.2018

    Artex Museum Services

    „Endreinigung Vitrinen, vollste Zufriedenheit, kurzfristige Einsätze. Weiterempfehlung garantiert.“

    — Objektleitung

    ★ Architekturbüro

    Arch. DI Kiener & Dazinger

    „Baustellen-, End-, Stiegen- und historische Geländerreinigung. Wärmste Weiterempfehlung.“

    — Büroleitung

    26. Was eine Seniorenwohnanlage ausmacht

    Drei Punkte zwischen Privatwohnung und Pflegeheim.

    Eigene Wohnungen

    Bewohner leben selbständig. Es ist ihr Zuhause.

    Gemeinschaftsbereiche

    Gänge, Aufenthaltsräume, oft ein Speisesaal.

    Selbstbestimmung

    Absagen sind häufig und gelten immer.

    27. Was im Alltag zählt

    Drei Punkte, die über Beschwerden entscheiden.

    Sturzvermeidung

    Halbseitig nass, eine Seite bleibt begehbar.

    Wege frei

    Auch für Rollatoren, nicht nur für Rettungswege.

    Anklopfen und warten

    Wie in jedem Privathaushalt.

    28. Was die Betreuung übernimmt

    Drei Bereiche, die nicht zur Reinigung gehören.

    Alles am Menschen

    Wir reinigen Räume.

    Hilfsmittel

    Aufbereitung von Rollatoren und Gehhilfen.

    Notsituationen

    Unsere Kräfte verständigen sofort Ihr Personal.

    29. Was die Leitung braucht

    Vier Punkte.

    Nachweis je Bereich

    Mit Datum und Umfang.

    Fester Personalstamm

    Bewohner erkennen die Gesichter wieder.

    Räumzeiten im Winter

    Dokumentiert, weil danach gefragt wird.

    Verschwiegenheit

    Schriftlich vor dem ersten Einsatz.

    30. Häufige Fragen zu Seniorenwohnanlagen

    Was kostet die Betreuung einer Anlage?
    Den Festpreis nennen wir nach der Besichtigung. Anzahl der Wohnungen, Gemeinschaftsflächen und Takt bestimmen ihn.
    Was kostet Seniorenwohnanlagen?
    Ab 41,20 Euro je Stunde netto. Wie viele Stunden Ihr Objekt braucht, sagt die Begehung - sie ist kostenlos und unverbindlich. Danach bekommen Sie den Preis schriftlich, mit Positionen, Mengen und ausdrücklichen Ausschlüssen.
    Warum nennen Sie keinen Quadratmeterpreis?
    Weil er bei Seniorenwohnanlagen in die Irre führt. Zwei gleich grosse Objekte können im Aufwand um die Hälfte auseinanderliegen - entscheidend sind Sanitäreinheiten, Belag, Zugang und Frequenz. Ein Quadratmeterpreis wäre eine Zahl, die wir später korrigieren müssten.
    Ist die Begehung wirklich kostenlos?
    Ja, und auch unverbindlich. Sie dauert je nach Objekt zwanzig Minuten bis eine Stunde. Wenn wir dabei zu dem Schluss kommen, dass Sie etwas anderes brauchen als das, wonach Sie gefragt haben, sagen wir das.
    Wie schnell können Sie anfangen?
    Antwort werktags binnen 48 Stunden, Begehung meist binnen zwei bis vier Werktagen, Angebot binnen zwei Werktagen danach. Der erste Einsatz liegt in der Regel auf dem Monatsersten, weil Schlüsselübergabe und Einschulung fünf bis zehn Werktage Vorlauf brauchen.
    Arbeiten Sie mit Subunternehmern?
    Nein. Wer in Ihrem Objekt arbeitet, steht auf unserer Lohnliste und ist ordentlich angemeldet. Das ist im Fall einer Prüfung auch für Sie von Bedeutung, nicht nur für uns.
    Kommt immer dieselbe Person?
    Ja, mit benannter Vertretung für Urlaub und Krankheit. Wechselndes Personal ist der häufigste Grund, warum die Qualität nach ein paar Monaten nachlässt.
    Wie sind Sie versichert?
    Mit einer Betriebshaftpflicht über 3 Mio. Euro, einschliesslich Schäden an Einrichtung und Schliessanlagen. Der Einschluss der Schliessanlage fehlt in vielen Polizzen und ist genau der Punkt, auf den es bei laufendem Zutritt ankommt.
    Gibt es eine Mindestlaufzeit?
    Nein. Der Vertrag ist unbefristet mit drei Monaten Kündigungsfrist zum Monatsende, für beide Seiten gleich.
    Gibt es eine Mindestgröße?
    Nein. Auch ein Auftrag zweimal im Monat ist ein normaler Auftrag. Er bekommt dasselbe Verzeichnis und denselben Leistungsnachweis wie ein grosser.
    Wie wird abgerechnet?
    Monatlich per Rechnung im Nachhinein, Sonderleistungen getrennt ausgewiesen, Zahlungsziel 14 Tage netto. Alle Preise netto zuzüglich zwanzig Prozent Umsatzsteuer.
    Was passiert im Betriebsurlaub?
    Schliesszeiten melden Sie im Vorhinein; die entfallenden Einsätze werden aus der Monatssumme herausgerechnet oder gegen periodische Leistungen getauscht. Eine Betriebsschliessung ist übrigens der beste Termin für alles Grosse.
    Steigen die Preise jährlich?
    Eine Anpassung erfolgt höchstens einmal jährlich und wird vorher angekündigt. Grundlage ist der Kollektivvertrag der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger, nicht eine freie Entscheidung.
    Was ist, wenn etwas kaputtgeht?
    Dann melden wir es selbst, noch am selben Tag, und die Betriebshaftpflicht kommt dafür auf. Ein Schaden, den der Kunde zuerst entdeckt, ist ein zweiter Fehler.
    Was ist, wenn ich nicht zufrieden bin?
    Formlos melden - Anruf, Nachricht oder E-Mail. Nachgebessert wird binnen eines Werktags, ohne zusätzliche Rechnung. Bleibt es dabei, können Sie mit drei Monaten Frist kündigen.
    Bekomme ich einen Nachweis über die Einsätze?
    Ja, je Einsatz und auf Wunsch mit Foto. Verwaltungen und Prüfstellen bekommen die Nachweise als Sammelauszug.
    Brauche ich eine Grundreinigung zum Start?
    Nur, wenn das Objekt vernachlässigt ist - dann aber unbedingt. Der laufende Takt hält einen Zustand, er holt keinen Rückstand auf. Ist das Objekt in Ordnung, ist sie überflüssig, und wir sagen das.
    Betreuen Sie mehrere Standorte?
    Ja. Ein Verzeichnis je Standort, eine Ansprechperson für alle, ein gleicher Standard und auf Wunsch eine Sammelrechnung mit Aufschlüsselung. Die Ersparnis liegt in der Koordination, die bei Ihnen wegfällt, nicht im Stundensatz.
    In welchen Städten arbeiten Sie?
    In Wien, Graz, Linz, Salzburg und Klosterneuburg, jeweils mit eigenem Team vor Ort. Eine Kraft aus Wien kann in Linz keine Vertretung stellen - deshalb bauen wir an jedem Standort eigenes Personal auf.
    Arbeiten Sie auch ausserhalb der Dienstzeit?
    Ja, das ist bei den meisten Aufträgen sogar der Normalfall. Früh am Morgen, abends oder am Wochenende - der Betrieb soll nicht stehen, während gereinigt wird.
    Ist das steuerlich absetzbar?
    Für einen Betrieb ist die Reinigung eine voll abzugsfähige Betriebsausgabe; Sie erhalten eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Zur Behandlung im Einzelfall gibt Ihre Steuerberatung Auskunft, nicht wir.
    Was ist mit Datenschutz?
    Alle Kräfte unterschreiben eine Verschwiegenheitserklärung. Wo unsere Leute mit personenbezogenen Daten in Berührung kommen können, schliessen wir auf Wunsch eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.
    Seit wann gibt es Bling Bling?
    Seit 2014, unter demselben Namen und mit derselben Gewerbeberechtigung. Das ist in dieser Branche keine Selbstverständlichkeit: Firmenmäntel, die alle zwei Jahre wechseln, sind der häufigste Grund, warum Gewährleistung ins Leere geht.
    Wie lange dauert die Begehung?
    Zwanzig Minuten bis eine Stunde, je nach Objektgröße. Wir messen nach, zählen die Sanitäreinheiten, schauen uns Beläge, Zugänge und Zeitfenster an und halten fest, was ausdrücklich nicht dazugehören soll.
    Muss jemand von uns bei der Reinigung anwesend sein?
    Nein. Nach der Einschulung arbeitet das Team eigenständig, mit protokollierter Schlüsselübergabe oder Code. Am Anfang begleiten wir die ersten Einsätze enger, danach nur noch zur Kontrolle.
    Was passiert, wenn unser Ansprechpartner wechselt?
    Das Verzeichnis und die Objektmappe liegen bei uns, nicht im Kopf einer Person. Ein Wechsel auf Ihrer oder unserer Seite ändert am vereinbarten Standard nichts.
    Arbeiten Sie auch am Wochenende und an Feiertagen?
    Ja, wenn es der Betrieb verlangt. Wochenend- und Feiertagszeiten werden nach Kollektivvertrag zugeschlagen und sind im Angebot getrennt ausgewiesen, nicht in der Pauschale versteckt.
    Können wir den Umfang später ändern?
    Ja, jederzeit. Eine Änderung des Verzeichnisses wird schriftlich festgehalten und gilt ab dem folgenden Monat. Nach oben wie nach unten.
    Wie kurzfristig können Sie einspringen?
    Bei einem bestehenden Vertrag meist noch am selben oder am nächsten Werktag. Für einen neuen Auftrag brauchen wir die Begehung vorweg — ohne sie gibt es keinen belastbaren Preis.
    Bringen Sie Maschinen und Mittel mit?
    Ja, alles ist im Preis enthalten, sofern nichts anderes vereinbart ist. Sie müssen nichts bereitstellen und nichts nachbestellen. Wenn Sie eigene Mittel vorgeben, halten wir uns daran und weisen das im Angebot aus.
    Wer haftet, wenn etwas beschädigt wird?
    Wir, über die Betriebshaftpflicht von 3 Mio. Euro. Gemeldet wird der Schaden von uns, am selben Tag, nicht erst wenn er auffällt.
    Bekommen wir immer dieselbe Ansprechperson?
    Ja, mit Durchwahl und benannter Vertretung. Kein Ticketsystem, hinter dem jedes Mal jemand anderer sitzt.
    Wie gehen Sie mit Schlüsseln um?
    Protokollierte Übergabe, namentliche Zuordnung, Aufbewahrung im versperrten Schlüsselschrank. Verlust ist über die Polizze gedeckt, einschließlich Schließanlage.
    Was ist, wenn wir mit einer Kraft nicht zurechtkommen?
    Dann wird getauscht, ohne Diskussion und ohne dass Sie das begründen müssen. Das kommt selten vor, und wenn, ist es meist in einer Woche erledigt.
    Reinigen Sie auch außerhalb von Wien?
    Wir arbeiten in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Klosterneuburg, jeweils mit eigenem Team vor Ort. Außerhalb dieser Städte sagen wir ab, statt eine Anfahrt zu verrechnen, die niemandem nützt.
    Wie schnell bekommen wir das Angebot?
    Binnen zwei Werktagen nach der Begehung, schriftlich, mit Positionen, Mengen, Stundenzahl, Summe und den ausdrücklichen Ausschlüssen.
    Was unterscheidet Sie von einem Vermittler?
    Ein Vermittler verkauft Ihnen einen Auftrag und gibt ihn weiter. Wir führen aus. Das Team, das zu Seniorenwohnanlagen kommt, steht auf unserer Lohnliste — dieselbe Firma, die das Angebot gelegt hat.
    Warum steht Sturzvermeidung im Vordergrund?
    Weil die Bewohner weniger sicher gehen und ein Sturz schwere Folgen hat.
    Wie arbeiten Sie in Gängen?
    Abschnittsweise, nebelfeucht, mit Aufsteller und kurzer Trockenzeit.
    Werden Fußmatten verschoben?
    Nur zum Reinigen, danach kommen sie exakt zurück und werden gerade ausgerichtet.
    Werden Handläufe desinfiziert?
    Ja, täglich. Sie sind die meistgenutzte Fläche im Haus.
    Reinigen Sie die Wohnungen?
    Nur auf ausdrücklichen Auftrag von Bewohnern oder Angehörigen.
    Wie oft ist das üblich?
    Meist wöchentlich oder alle zwei Wochen, je nach Wunsch.
    Werden persönliche Dinge umgestellt?
    Nein. Wer seine Sachen nicht findet, verliert Sicherheit im eigenen Zuhause.
    Was, wenn jemand gerade nicht möchte?
    Dann kommen wir später wieder. Niemand wird überfahren.
    Kommt immer dieselbe Person?
    Ja, feste Bezugspersonen. Das ist hier wichtiger als anderswo.
    Was passiert bei Krankheit?
    Die eingewiesene Vertretung übernimmt, vorher angekündigt.
    Übernehmen Sie Wäsche oder Einkäufe?
    Nein, das sind Betreuungsleistungen und gehören zu einem Pflegedienst.
    Reinigen Sie Bäder in den Wohnungen?
    Ja, wenn beauftragt. Das ist meist der wichtigste Raum.
    Was ist mit Haltegriffen und Duschsitzen?
    Werden mitgereinigt, lose Befestigungen sofort gemeldet.
    Melden Sie Auffälligkeiten?
    Ja, etwa Feuchtespuren, defekte Leuchten, lose Platten — schriftlich mit Foto.
    Und wenn jemand Hilfe braucht?
    Wir verständigen die Betreuung oder die Notrufkette, leisten aber keine Pflege.
    Wie oft werden Gemeinschaftsräume gereinigt?
    Täglich oder mehrmals wöchentlich, je nach Nutzung.
    Reinigen Sie Aufzüge?
    Ja, täglich inklusive Tasten und Handlauf.
    Was ist mit Waschküchen?
    Ja, inklusive Flusen hinter den Maschinen und Ablaufkontrolle.
    Übernehmen Sie den Winterdienst?
    Ja, mit dokumentierten Räum- und Streuzeiten und Einsatz vor 6 Uhr.
    Warum vor 6 Uhr?
    Weil die gesetzliche Pflicht ab 6 Uhr gilt und hier viele früh unterwegs sind.
    Streuen Sie Salz?
    Splitt als Standard, Salz nur wo zulässig und nötig. Splitt wird im Frühjahr weggekehrt.
    Wie oft wird Laub entfernt?
    Mehrere Durchgänge im Herbst. Nasses Laub ist die häufigste Rutschursache.
    Übernehmen Sie Grünflächen?
    Ja, nach Saisonplan mit Rasen, Hecken und Beeten.
    Sind Ihre Kräfte geschult?
    Ja, für den Umgang in Senioreneinrichtungen unterwiesen.
    Legen Sie Strafregisterbescheinigungen vor?
    Auf Wunsch ja, viele Träger fragen das an.
    Sind Ihre Kräfte angemeldet?
    Ja, alle ordentlich angemeldet, nach Kollektivvertrag.
    Sind Sie versichert?
    Betriebshaftpflicht über 3 Mio. €, einschließlich persönlicher Gegenstände.
    Was, wenn etwas kaputtgeht?
    Wir melden es selbst, auch Kleinigkeiten. Persönliche Dinge haben oft hohen ideellen Wert.
    Wie ist der Zutritt geregelt?
    Über Schlüssel oder Karte, protokolliert. Wohnungsschlüssel nur bei beauftragter Reinigung.
    Wie kontrollieren Sie die Qualität?
    Begehungen nach Prüfblatt, auf Wunsch gemeinsam mit der Verwaltung.
    Was, wenn Angehörige sich beschweren?
    Meldung an die Objektleitung, Nachbesserung binnen 48 Stunden, Rückmeldung schriftlich.
    Machen Sie Grundreinigung?
    Ja, ein- bis zweimal jährlich mit Fenstern, Polstern und Lüftungsgittern.
    Übernehmen Sie Schlussreinigung bei Wohnungswechsel?
    Ja, vollständig, auf Wunsch mit Übergabeprotokoll.
    Gibt es eine Mindestlaufzeit?
    Nein, unbefristet mit drei Monaten Kündigungsfrist.
    In welchen Städten sind Sie tätig?
    Wien, Graz, Linz, Salzburg und Klosterneuburg, jeweils mit eigenem Team vor Ort.

    31. An Ihrem Standort

    Eigenes Team vor Ort statt Anfahrt aus der Zentrale.

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    33. Seniorenwohnanlagen anfragen

    Begehung kostenlos und unverbindlich. Antwort werktags binnen 48 Stunden. Fotos oder einen Grundriss können Sie gleich mitschicken — dann geht die Begehung schneller.

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