Seniorenwohnanlagen, verlässlich, immer dieselbe Kraft
Seniorenwohnanlagen in Wien, Graz, Linz und Salzburg kostet ab 41,20 € je Stunde netto, meist als monatliche Pauschale. Nach der Begehung steht der Preis schriftlich.

Seniorenwohnanlagenmit Zahl statt Vertröstungschriftlich binnen 48 Stunden
Dazu steht auf dieser Seite nichts. Fragen Sie uns einfach.
- 01Sicherheit in den Gemeinschaftsflächen
- 02Wohnungen
- 03Außen und Winter
- 04Was die Seniorenwohnanlagen bei Bling Bling umfasst
- 05Seniorenwohnanlagen: Bling Bling vs. Mitbewerber
- 0610 Gründe für Seniorenwohnanlagen von Bling Bling
- 07Seniorenwohnanlagen in 5 weiteren Städten
- 08Seniorenwohnanlagen für 5 typische Anlässe
- 09Was bei der Seniorenwohnanlagen oft anders liegt, als man denkt
- 10Seniorenwohnanlagen im Leistungskontext
- 11Häufig gesucht — Seniorenwohnanlagen
- 12Das Leistungsverzeichnis für Seniorenwohnanlagen
- 13Was den Preis für Seniorenwohnanlagen bestimmt
- 14Drei Rechenbeispiele für Seniorenwohnanlagen
- 15Von der Anfrage bis zum ersten Einsatz: der Ablauf Schritt für Schritt
- 16Wer kommt: Personal, Anmeldung und Zutritt
- 17Qualität, Kontrolle und Reklamation
- 18Vertrag, Kündigung und Abrechnung
- 19Ausrüstung, Mittel und Nachhaltigkeit
- 20Die Begriffe, die im Angebot vorkommen
- 21Was Sie vor der Begehung bereitlegen können
- 22Was nicht zu Seniorenwohnanlagen gehört
- 23Wer Bling Bling vertraut
- 24So buchen Sie Ihre Seniorenwohnanlagen
- 25Schriftliche Empfehlungsschreiben renommierter Kunden
- 26Was eine Seniorenwohnanlage ausmacht
- 27Was im Alltag zählt
- 28Was die Betreuung übernimmt
- 29Was die Leitung braucht
- 30Häufige Fragen zu Seniorenwohnanlagen
- 31An Ihrem Standort
- 32Weitere Leistungen
- 33Seniorenwohnanlagen anfragen
In einer Seniorenwohnanlage sind die Bewohner selbständig, aber weniger sicher zu Fuß. Das ändert die Prioritäten: Ein nasser Gang ist gefährlicher als ein staubiges Fensterbrett, eine verschobene Fußmatte kann zum Sturz führen, und Kabel quer durch den Gang haben nichts verloren. Gleichzeitig sind die Wohnungen Privatbereich — dort wird nur gereinigt, wenn es ausdrücklich beauftragt ist, und dann ohne umzuräumen. Was hier mehr zählt als überall sonst: dieselben Personen, die man kennt und erkennt.
01. Sicherheit in den Gemeinschaftsflächen
Vier Regeln, die vorgehen.
Abschnittsweise nass
Nie der ganze Gang auf einmal, immer mit Aufsteller und kurzer Trockenzeit.
Nebelfeucht
Kurze Trockenzeiten senken das Sturzrisiko. Das ist wichtiger als Glanz.
Matten und Wege
Fußmatten bleiben, wo sie liegen, und werden gerade ausgerichtet zurückgelegt.
Handläufe
Täglich gereinigt und desinfiziert. Sie werden von fast jedem benutzt, der geht.
02. Wohnungen
Drei Punkte im Privatbereich.
Nur auf Auftrag
Wohnungen werden gereinigt, wenn Bewohner oder Angehörige das beauftragen, nicht automatisch.
Nichts umstellen
Persönliche Gegenstände bleiben, wo sie sind. Wer Dinge sucht, verliert Sicherheit.
Bad zuerst
Dusche, WC, Griffe und Boden. Das ist der Raum mit dem höchsten Sturzrisiko.
03. Außen und Winter
Drei Punkte, die hier besonders zählen.
Winterdienst vor 6 Uhr
Gesetzlich ab 6 Uhr, bei dieser Bewohnerschaft mit besonderer Sorgfalt und Dokumentation.
Zum Winterdienst →Laub im Herbst
Nasses Laub ist rutschig. Mehrere Durchgänge statt eines Einsatzes im November.
Wege und Beleuchtung
Defekte Leuchten und lose Platten werden gemeldet, bevor etwas passiert.
04. Was die Seniorenwohnanlagen bei Bling Bling umfasst
Der Leistungsumfang in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Klosterneuburg im Überblick — was im Auftrag steht und was am Objekt tatsächlich gemacht wird.
Zimmer und Bettplatz im Wohnbereich
Nachtkästchen, Griffbereich am Bett, Wandfläche hinter dem Kopfteil, Rollator und Gehhilfe werden umgesetzt und nicht umfahren. Persönliche Ablagen bleiben unberührt, solange nichts anderes vereinbart ist.
Handkontaktflächen als eigener Durchgang
Türdrücker, Handläufe, Aufzugstaster, Lichtschalter und Rufknöpfe werden getrennt vom Flächendurchgang abgearbeitet, mit gelistetem Mittel und einem Wirkbereich, der zum Anlass passt.
Sanitär mit Pflegebezug
Duschsitz, Toilettensitzerhöhung, Haltegriffe samt Rosetten, Ablaufrost und Spritzbereich hinter der Schüssel. Harnstein wird sauer gelöst und nicht abgekratzt, weil jeder Kratzer die nächste Ablagerung hält.
Gemeinschaftsflächen im Tagesrhythmus
Speisesaal zwischen den Mahlzeiten, Aufenthalts- und Therapieraum, Gangflächen in dem Fenster, in dem möglichst wenige Bewohner unterwegs sind.
Bezugs- und Tuchwechsel je Einheit
Frischer Wischbezug und frische Tücher pro Wohneinheit, Farbcode getrennt nach Sanitär und Wohnbereich. Es wird nach Präparationsmethode gearbeitet, also nichts in die Frischwasserflotte zurückgetaucht.
Bodenpflege ohne Glanzfalle
Linoleum, Kautschuk und Designbelag werden in dem pH-Bereich gereinigt, den der Belag verträgt. Der Erhalt der Rutschhemmung geht dem Glanz vor; Grundreinigung und Beschichtung laufen nach Plan, nicht nach Zuruf.
05. Seniorenwohnanlagen: Bling Bling vs. Mitbewerber
In einer Seniorenwohnanlage wird im belegten Objekt gearbeitet: Während des Durchgangs sitzt jemand im Zimmer, jemand geht am Rollator über die feuchte Stelle, und der Speisesaal hat dreimal täglich Betrieb. Angebote scheitern hier selten an der Reinigungsleistung, sondern an der Taktung und am Personalwechsel — Bewohner lassen Gesichter ins Zimmer, die sie kennen, und wer jede Woche ein anderes Team schickt, verliert den Zugang. Wir besetzen die Anlage aus dem festangestellten Stammteam, arbeiten nach schriftlichem Reinigungs- und Desinfektionsplan mit RKI/VAH-gelisteten Mitteln und legen Nassarbeit außerhalb der Gehzeiten. Den Kostenrahmen nennen wir nach der Begehung, weil Belegung, Pflegeschwerpunkt und Bodenaufbau den Aufwand bestimmen.
| Kriterium | Bling Bling | Billig-Anbieter | Großkonzern |
|---|---|---|---|
| Reinigungskräfte ordentlich angemeldet | ✓ alle | ✗ oft nicht | ✓ |
| Festangestelltes Stammteam | ✓ immer | ✗ Sub-Kette | ~ Mix |
| 3 Mio. € Haftpflicht | ✓ ausgewiesen | ✗ minimal | ✓ höher |
| Gleiche Kräfte im Haus statt wechselnder Besetzung | ✓ Stammteam | ✗ | ~ bei Fluktuation |
| Nassarbeit außerhalb der Gehzeiten der Bewohner | ✓ im Zeitfenster geplant | ✗ | ~ |
| Wischbezug und Tuch je Wohneinheit gewechselt | ✓ ein Bezug je Einheit | ✗ ein Bezug für den Gang | ~ laut Plan |
| RKI/VAH-gelistete Mittel, HACCP-geschult | ✓ alle | ✗ | ~ |
| Eingeschultes Personal, Nachweis auf Verlangen | ✓ | ~ | ✓ |
| Feste Ansprechperson | ✓ direkt | ~ | ✗ Call-Center |
| Mehrsprachig (DE/EN und fünf weitere) | ✓ | ~ | ~ DE/EN |
| Foto-Dokumentation vorher/nachher | ✓ immer | ✗ | ~ Aufpreis |
| Nachbesserung binnen 48 h inklusive | ✓ schriftlich | ✗ | ~ |
06. 10 Gründe für Seniorenwohnanlagen von Bling Bling
Woran sich ein Reinigungsbetrieb messen lassen muss — und was davon nachprüfbar ist.
1Seit 2014 im Betrieb
Familienbetrieb, kein Franchise und keine Vermittlung — wer anbietet, führt auch aus.
2Angemeldetes Stammteam
Festangestellt und ordentlich angemeldet. Keine Subunternehmerkette, bei der am Ende niemand haftet.
3Dieselben Leute jedes Mal
Das Team kennt Objekt, Zugänge und Abläufe. Vertretung ist geregelt und namentlich hinterlegt.
43 Mio. € Haftpflicht
Personen-, Sach- und Vermögensschäden gedeckt, der Nachweis liegt dem Angebot bei.
5RKI/VAH-gelistete Mittel, HACCP
Gelistete Mittel, geschultes Personal, Reinigungs- und Desinfektionsplan je Objekt.
6Mehrsprachig
Deutsch, Englisch und fünf weitere Sprachen — die Einweisung kommt an.
7Kein Preis ohne Begehung
Ein Pauschalpreis am Telefon hält selten. Nach der Besichtigung steht der Rahmen schriftlich.
8Nachweis mit Datum
Einsatznachweis und Foto-Dokumentation, monatlich als Bericht.
9Mehrsprachig an der Zimmertür
Pflegeteams und Bewohner sind nicht einsprachig. Unsere Kräfte sprechen Deutsch, Englisch und fünf weitere Sprachen, was Absprachen kurz hält.
10Plan statt Gewohnheit
Wir führen je Bereich einen schriftlichen Reinigungs- und Desinfektionsplan und dokumentieren den Einsatz mit Datum. Bei einem Ausbruchsgeschehen ist damit belegbar, welche Fläche wann mit welchem Wirkbereich behandelt wurde.
07. Seniorenwohnanlagen in 5 weiteren Städten
Bling Bling arbeitet in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Klosterneuburg — mit eigenem Personal vor Ort, nicht mit angeworbenen Subunternehmen.
08. Seniorenwohnanlagen für 5 typische Anlässe
Dieselbe Leistung sieht je nach Anlass anders aus — diese fünf Situationen kommen am häufigsten vor.
Norovirus- oder Influenzawelle im Haus
Zusätzliche Durchgänge auf allen Handkontaktflächen, Mittel nach Erreger gewählt, betroffener Trakt getrennt und zuletzt abgearbeitet.
Zimmerwechsel oder Neubelegung
Vor dem Einzug Grundreinigung der Einheit mit Schrankinnenseiten, Bodenrändern, Heizkörpernische und Sanitär.
Begehung durch Behörde oder Auditor
Reinigungsplan, Mittelverzeichnis und Einsatznachweise liegen vor, die Flächen sind auf einem dokumentierten Stand.
Nach Umbauarbeiten im belegten Haus
Feinstaub aus Trockenbau und Estricharbeiten sitzt auf Oberkanten und in Lüftungsgittern und kommt über Tage nach.
Übernahme nach Anbieterwechsel
Grundreinigung als Startpunkt, damit der Altzustand nicht dem neuen Team zugeschrieben wird. Bodenaufbau und Fugen werden dabei aufgenommen.

KLARTEXT
SEIT 2014Dieselbe Firma, derselbe Name.Wien und vier weitere Städte, eigenes Team an jedem Standort. Eine Kraft aus Wien kann in Linz keine Vertretung stellen.
★ Wichtig zu wissen
09. Was bei der Seniorenwohnanlagen oft anders liegt, als man denkt
Fachlich vorweg gesagt — nicht nach der Rechnung.
Desinfektion ersetzt die Reinigung nicht, sie folgt ihr
Auf einer Fläche mit Rest von Sekret, Eiweiß oder Fett wird der Wirkstoff gebunden und erreicht die nötige Konzentration nicht mehr — deshalb wird zuerst gereinigt und erst dann desinfiziert. Zweitens entscheidet die Einwirkzeit: Die Fläche muss die angegebene Zeit sichtbar nass bleiben, sofort trocken nachgewischt wirkt praktisch nichts. Drittens muss der Wirkbereich zum Erreger passen — Alkohol und quaternäre Verbindungen erfassen unbehüllte Viren wie Noroviren nicht, dafür braucht es ein als viruzid gelistetes Präparat.
Der Uringeruch sitzt selten im Boden
Harnsalze kristallisieren dort aus, wo Flüssigkeit stehen bleibt: in offenen Fliesenfugen, in gealterten Silikonanschlüssen und unter den Rosetten von Haltegriffen. Der Belag selbst ist ein kristallines Calciumsalz und löst sich mit sauren Reinigern und Einwirkzeit, die allerdings auf Naturstein und auf angegriffener Emaille nicht eingesetzt werden dürfen. Was sich nicht auflösen lässt, ist ein Fugenthema und kein Reinigungsthema — wir sagen beim Vorbefund, welcher Anschluss erneuert gehört.
Glanz am Boden ist nicht Sauberkeit, sondern manchmal ein Sturzrisiko
Filmbildende Wischpflege legt eine Polymerschicht auf, die Licht reflektiert und gleichzeitig den Gleitwiderstand senkt — in einem Haus mit Rollatoren und Gehstöcken ist das kein Qualitätsmerkmal. Linoleum wiederum verträgt keinen dauerhaft stark alkalischen Angriff, weil die Linoxynschicht verseift und die Oberfläche stumpf und fleckig wird; Kautschuk reagiert auf lösemittelhaltige Mittel, Designbeläge mit Polyurethanvergütung auf zu aggressive Pads. Wir reinigen belagsgerecht, halten die Rutschhemmung des verlegten Bodens und schreiben fest, welche Fläche welche Pflege bekommt.
10. Seniorenwohnanlagen im Leistungskontext
Eine Seniorenwohnanlagen steht selten allein. Diese Leistungen werden am häufigsten dazu beauftragt:
Laufende Reinigung danach
Glas und Fassade
Möbel und Bodenpflege
Branchen mit eigenen Regeln
Haus und Verwaltung
Sonderfälle
Endreinigung, Baureinigung, Sonderreinigung, Desinfektionsreinigung.
Wer eine Seniorenwohnanlagen beauftragt, braucht meist mehr als einen Termin. Alles aus einer Hand heißt hier: eine Ansprechperson, ein Vertrag, eine Sammelrechnung — und dasselbe Team, das das Objekt schon kennt.
11. Häufig gesucht — Seniorenwohnanlagen
Danach wird bei dieser Leistung am häufigsten gesucht. Alle Punkte sind auf dieser Seite beantwortet.
12. Das Leistungsverzeichnis für Seniorenwohnanlagen
Ein Angebot ohne Verzeichnis ist kein Angebot, sondern eine Zahl. Hier steht, was bei Seniorenwohnanlagen tatsächlich Position für Position gemacht wird.
| Position | Was dazugehört | Takt |
|---|---|---|
| Zimmer und Bettplatz im Wohnbereich | Nachtkästchen, Griffbereich am Bett, Wandfläche hinter dem Kopfteil, Rollator und Gehhilfe werden umgesetzt und nicht umfahren. Persönliche Ablagen bleiben unberührt, solange nichts anderes vereinbart ist. | bei jedem Einsatz |
| Handkontaktflächen als eigener Durchgang | Türdrücker, Handläufe, Aufzugstaster, Lichtschalter und Rufknöpfe werden getrennt vom Flächendurchgang abgearbeitet, mit gelistetem Mittel und einem Wirkbereich, der zum Anlass passt. | bei jedem Einsatz |
| Sanitär mit Pflegebezug | Duschsitz, Toilettensitzerhöhung, Haltegriffe samt Rosetten, Ablaufrost und Spritzbereich hinter der Schüssel. Harnstein wird sauer gelöst und nicht abgekratzt, weil jeder Kratzer die nächste Ablagerung hält. | wöchentlich |
| Gemeinschaftsflächen im Tagesrhythmus | Speisesaal zwischen den Mahlzeiten, Aufenthalts- und Therapieraum, Gangflächen in dem Fenster, in dem möglichst wenige Bewohner unterwegs sind. | monatlich |
| Bezugs- und Tuchwechsel je Einheit | Frischer Wischbezug und frische Tücher pro Wohneinheit, Farbcode getrennt nach Sanitär und Wohnbereich. Es wird nach Präparationsmethode gearbeitet, also nichts in die Frischwasserflotte zurückgetaucht. | vierteljährlich |
| Bodenpflege ohne Glanzfalle | Linoleum, Kautschuk und Designbelag werden in dem pH-Bereich gereinigt, den der Belag verträgt. Der Erhalt der Rutschhemmung geht dem Glanz vor; Grundreinigung und Beschichtung laufen nach Plan, nicht nach Zuruf. | nach Vereinbarung |
| Vorhänge, Polster und Sitzgruppen | Aufenthaltsbereiche leben von Textil, und Textil hält Geruch, Hautschuppen und Speisereste länger als jede Fläche. Wir saugen mit Filterstufe, arbeiten Flecken einzeln und setzen Sprühextraktion nur ein, wo die Trocknungszeit im Belegungsplan Platz hat. | bei jedem Einsatz |
| Pflegehilfsmittel zwischen zwei Nutzern | Rollator, Rollstuhl, Nachtstuhl, Duschhocker, Lifter-Gurtaufhängung und Bettgestell mit Seitengitter werden abgenommen und aufbereitet. Gerade Räder, Bremshebel und Griffbezüge sind die Stellen, die im Stationsalltag nie dran sind. | bei jedem Einsatz |
Was Sie hier nicht finden, steht auch nicht in der Rechnung. Zusätzliches wird vorher angeboten, nicht nachher verrechnet.
13. Was den Preis für Seniorenwohnanlagen bestimmt
Der Preis für Seniorenwohnanlagen entsteht aus sieben Größen. Die Fläche allein sagt wenig - zwei gleich grosse Objekte können im Aufwand um die Hälfte auseinanderliegen.
| Größe | Worum es geht | Wirkung auf den Preis |
|---|---|---|
| Fläche | Die Grundgröße, aber nicht der wichtigste Posten. | Sie bestimmt die Wegzeit, nicht den Aufwand je Quadratmeter. |
| Takt | Wie oft gereinigt wird. | Je öfter, desto weniger Aufwand je Einsatz - der Monatspreis steigt langsamer als die Zahl der Einsätze. |
| Sanitäreinheiten | Der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird. | Eine Sanitäreinheit kostet so viel Zeit wie dreissig bis fünfzig Quadratmeter Bodenfläche. |
| Belag | Welcher Boden liegt. | Naturstein, Parkett und beschichtetes Linoleum brauchen andere Mittel und andere Zeit als PVC. |
| Zugang | Schlüssel, Code, Portier oder Begleitung. | Jede Minute Wartezeit vor der Tür ist bezahlte Zeit, in der nicht gereinigt wird. |
| Frequenz | Wie viele Menschen täglich durchgehen. | Der Eingangsbereich eines Publikumsbetriebs verschmutzt zehnmal schneller als ein Bürogang. |
| Sonderflächen | Glastrennwände, Teeküche, Aufzug, Stiegenhaus. | Sie stehen getrennt im Verzeichnis, weil sie oft einen eigenen Takt haben. |
| Zeitfenster | Wann gereinigt werden darf. | Ein enges Fenster braucht mehr Leute gleichzeitig. Das kostet mehr als dieselbe Arbeit über zwei Stunden verteilt. |
Und der Stundensatz?
Er liegt bei 41,20 Euro netto je Stunde und ist an allen fünf Standorten derselbe. Eine Monatspauschale ist nichts anderes als die vereinbarte Stundenzahl je Woche, auf den Monat gerechnet. Wer eine Pauschale nennt, ohne die Stundenzahl dazuzusagen, nennt Ihnen keinen Preis, sondern eine Zahl. Deshalb steht in unserem Angebot beides: die Stunden und die Summe.
Netto heisst netto: die zwanzig Prozent Umsatzsteuer stehen auf der Rechnung, nicht versteckt im Stundensatz.
14. Drei Rechenbeispiele für Seniorenwohnanlagen
Keine Preisliste, sondern eine Rechnung zum Nachrechnen: vereinbarte Stunden mal 41,20 Euro, mal 4,33 Wochen je Monat. Die Stundenzahl ist die Annahme, alles andere ist Multiplikation.
| Größe | Annahme | Stunden | Monatlich |
|---|---|---|---|
| Klein | ein Standort, zwei Einsätze je Woche, je zwei Stunden | 4 Std./Woche | rund 710 € netto |
| Mittel | ein Standort, drei Einsätze je Woche, je drei Stunden | 9 Std./Woche | rund 1.610 € netto |
| Groß | ein Standort, fünf Einsätze je Woche, je vier Stunden | 20 Std./Woche | rund 3.570 € netto |
Das ist der ganze Rechenweg: Stunden je Woche mal 41,20 Euro mal 4,33. Wie viele Stunden Ihr Objekt braucht, sagt die Begehung - und genau das ist der Punkt, an dem ein Angebot ohne Ortstermin raten muss.
Die Zahlen sind gerundet und netto. Sie ersetzen kein Angebot, sondern zeigen die Größenordnung, damit Sie wissen, ob sich ein Gespräch überhaupt lohnt.
15. Von der Anfrage bis zum ersten Einsatz: der Ablauf Schritt für Schritt
Sechs Schritte, und bei jedem steht, wie lange er dauert. Damit Sie planen können und nicht warten müssen.
| Nr. | Schritt | Was passiert | Wann |
|---|---|---|---|
| 1 | Anfrage | Sie schreiben kurz, worum es geht - Objekt, ungefähre Fläche, gewünschter Takt. | Antwort werktags binnen 48 Stunden. |
| 2 | Begehung | Wir schauen uns das Objekt an, messen nach und nehmen die Positionen auf. | Kostenlos und unverbindlich, meist binnen zwei bis vier Werktagen. |
| 3 | Angebot | Sie bekommen Verzeichnis, Mengen, Stunden, Summe und die ausdrücklichen Ausschlüsse. | Schriftlich, binnen zwei Werktagen nach der Begehung. |
| 4 | Einschulung | Das Team wird auf Ihr Objekt eingeschult: Zutritt, Besonderheiten, Ansprechperson. | Fünf bis zehn Werktage Vorlauf vor dem ersten Einsatz. |
| 5 | Erster Einsatz | Der Start liegt meist auf dem Monatsersten, damit die Abrechnung sauber beginnt. | Die erste Woche begleiten wir eng. |
| 6 | Kontrolle | Regelmäßige Sichtkontrolle, Leistungsnachweis je Einsatz, auf Wunsch mit Foto. | Nachbesserung binnen 24 Stunden, wenn etwas nicht passt. |
Der längste Posten ist die Einschulung, und das mit Absicht. Ein Team, das am ersten Tag ohne Vorbereitung anfängt, braucht drei Monate, bis das Ergebnis stimmt - diese drei Monate zahlen sonst Sie.

Es gibt keine Mindestgröße. Kleine Aufträge rechnen wir genauso sauber ab wie grosse.
16. Wer kommt: Personal, Anmeldung und Zutritt
Die Frage, die bei jeder Begehung kommt - und die wichtigste, wenn eine Prüfung ins Haus steht.
Eigenes Personal
Wer bei uns arbeitet, steht auf unserer Lohnliste und ist ordentlich angemeldet. Keine Subunternehmerkette, keine Werkverträge mit Einzelpersonen. Bei einer Prüfung nach dem Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz ist das nicht nur unser Thema, sondern auch Ihres.
Dasselbe Team
Ihr Objekt bekommt feste Kräfte, eingeschult auf Ihre Besonderheiten, und eine benannte Vertretung für Urlaub und Krankheit. Wechselndes Personal ist der häufigste Grund, warum die Qualität nach drei Monaten nachlässt - nicht schlechter Wille, sondern fehlendes Wissen über das Objekt.
Zutritt und Schlüssel
Schlüssel werden protokolliert übergeben und namentlich zugeordnet. Alternativ arbeiten wir mit Code, Transponder oder Begleitung durch Ihr Haus. Verlust ist über die Betriebshaftpflicht gedeckt, einschliesslich Schliessanlage - der Punkt, der in vielen Polizzen fehlt.
Verschwiegenheit
Alle Kräfte unterschreiben eine Verschwiegenheits-erklärung. In Kanzleien, Ordinationen und Bürobetrieben ist das keine Formsache: unsere Leute sehen Unterlagen, Bildschirme und Besucher.
Sprache
Die Einschulung läuft auf Deutsch, die Anweisungen im Objekt liegen zusätzlich bebildert vor. Eine Ansprechperson, die Deutsch spricht, ist immer erreichbar.
Versicherung
Betriebshaftpflicht über 3 Mio. Euro, einschliesslich Schäden an Einrichtung und Schliessanlagen. Die Polizze legen wir auf Verlangen vor - vor dem Vertrag, nicht erst im Schadensfall.
Eine Bemerkung dazu, ohne jemanden schlechtzumachen: Angebote, die deutlich unter dem örtlichen Niveau liegen, sind rechnerisch fast immer nur mit nicht angemeldetem Personal darstellbar. Das Risiko daraus liegt am Ende bei dem, in dessen Objekt gearbeitet wird. Rechnen Sie das mit, wenn Sie Angebote vergleichen - in Wien wie überall.
17. Qualität, Kontrolle und Reklamation
Nicht die Frage, ob einmal etwas übersehen wird - das passiert. Die Frage ist, was dann geschieht.
Sichtkontrolle
Die Objektleitung geht das Objekt in einem festen Turnus durch, nicht nur nach Beschwerden. Bei größeren Objekten monatlich, bei kleineren vierteljährlich.
Leistungsnachweis
Je Einsatz wird festgehalten, wer da war, wie lange und was gemacht wurde. Auf Wunsch mit Foto. Das erspart die Diskussion darüber, ob jemand da war.
24 Stunden
Wenn etwas nicht passt, melden Sie es formlos - Anruf, Nachricht oder E-Mail. Nachgebessert wird binnen eines Werktags, ohne Diskussion und ohne zusätzliche Rechnung.
Ansprechperson
Eine benannte Person mit Durchwahl, die das Objekt kennt. Kein Ticketsystem und keine Nummer, hinter der jedes Mal jemand anderer sitzt.
Nachweis für Dritte
Verwaltungen, Eigentümerversammlungen und Prüfstellen bekommen die Nachweise als Sammelauszug, ohne dass Sie sie zusammensuchen müssen.
Wenn es nicht passt
Ein Monat Kündigungsfrist zum Monatsende, ohne Begründung. Wir halten niemanden über eine Laufzeit fest, den die Leistung nicht überzeugt.
Der ehrliche Teil: Was wir nicht zusagen können, ist, dass nie etwas übersehen wird. Ein Objekt mit wechselnden Menschen darin ist kein Fliessband. Zusagen können wir, dass es Ihnen keine zweite Meldung kostet.
18. Vertrag, Kündigung und Abrechnung
Acht Punkte, die vor der Unterschrift feststehen sollten. Sie stehen bei uns genau so im Vertrag.
| Punkt | Bei uns | Was das heisst |
|---|---|---|
| Laufzeit | unbefristet | Keine Mindestlaufzeit, keine automatische Verlängerung um ein Jahr. |
| Kündigung | ein Monat zum Monatsende | Formlos schriftlich, ohne Begründung, für beide Seiten gleich. |
| Abrechnung | monatlich im Nachhinein | Sonderleistungen getrennt ausgewiesen, nicht in der Pauschale versteckt. |
| Zahlungsziel | 14 Tage netto | Bei mehreren Standorten auf Wunsch als Sammelrechnung mit Aufschlüsselung. |
| Preisanpassung | einmal jährlich, angekündigt | Nach dem Kollektivvertrag der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger, nicht nach Gutdünken. |
| Schliesszeiten | werden herausgerechnet | Betriebsurlaub im Vorhinein gemeldet, entfallene Einsätze nicht verrechnet oder getauscht. |
| Sonderleistungen | vorher angeboten | Grundreinigung, Fenster aussen oder Bauendreinigung laufen als eigener Auftrag. |
| Datenschutz | Auftragsverarbeitung auf Wunsch | Wo unsere Kräfte mit personenbezogenen Daten in Berührung kommen können, gibt es eine Vereinbarung dazu. |
Der Grund für die kurze Frist ist einfach: eine lange Laufzeit nützt dem, der sie braucht. Wir brauchen sie nicht.
Die vollständigen Bedingungen finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen; sie liegen jedem Angebot bei.
19. Ausrüstung, Mittel und Nachhaltigkeit
Womit gearbeitet wird, entscheidet oft mehr über das Ergebnis als die Zeit, die dafür aufgewendet wird.
Wir bringen alles mit
Maschinen, Mittel und Verbrauchsmaterial sind im Preis enthalten, sofern nichts anderes vereinbart ist. Sie müssen nichts bereitstellen und nichts nachbestellen.
Farbcodierte Tücher
Getrennte Tücher für Sanitär, Küche und allgemeine Flächen. Ein Tuch, das überall hinkommt, trägt alles überall hin - das ist der Grund, warum Farbcodierung kein Marketing ist.
Dosierung
Mittel werden dosiert, nicht geschätzt. Überdosierung hinterlässt Filme, die Schmutz binden - danach wird schneller wieder schmutzig, nicht langsamer.
Materialgerecht
Vor dem ersten Einsatz wird festgehalten, welche Beläge und Oberflächen vorliegen und was sie vertragen. Ein falsches Mittel auf Naturstein ist in zehn Sekunden passiert und dauerhaft sichtbar.
Weniger ist mehr
Wo mechanisch gearbeitet werden kann, wird mechanisch gearbeitet. Das ist günstiger, schont die Oberfläche und spart Chemie - in dieser Reihenfolge der Gründe.
Entsorgung
Abfall wird getrennt entsorgt. Wo Nachweise nötig sind - bei Entrümpelung, Bau oder Sonderabfall - bekommen Sie sie zur Rechnung dazu.
20. Die Begriffe, die im Angebot vorkommen
Zehn Wörter, die in jedem Angebot dieser Branche stehen — und die im Gespräch regelmäßig durcheinandergehen.
| Begriff | Was es ist | Wann es zählt |
|---|---|---|
| Unterhaltsreinigung | Die wiederkehrende Reinigung in festen Intervallen. Sie hält einen Zustand, sie stellt ihn nicht her. | Der Oberbegriff für alles Laufende, gleich welcher Objekttyp. |
| Grundreinigung | Alte Beschichtung wird abgenommen und eine neue aufgebaut. Braucht Maschine, Trocknungszeit und meist eine Sperre. | Einmalig, am Anfang oder alle paar Jahre. |
| Tiefenreinigung | Die Stufe dazwischen: Randzonen, Höhe, Fugen und Kontaktflächen, ohne die Beschichtung anzurühren. | Ein- bis zweimal im Jahr, meist am Wochenende. |
| Leistungsverzeichnis | Die Liste aller Positionen mit Menge, Takt und ausdrücklichen Ausschlüssen. Sie ist Anhang zum Vertrag. | Ohne sie ist ein Angebot nur eine Zahl. |
| Sichtreinigung | Nur das, was auffällt: Papierkorb, sichtbarer Schmutz, Kontaktflächen. Ein verkürzter Durchgang zwischen zwei vollen. | Sinnvoll bei täglichem Takt, nie als Ersatz. |
| Einpflege | Der Schutzfilm, der nach der Grundreinigung auf den Belag kommt. Er nimmt den Schmutz auf, damit der Belag ihn nicht aufnimmt. | Ohne sie ist der Boden in einem halben Jahr wieder dort, wo er war. |
| Sprühextraktion | Wasser mit Reinigungsmittel wird in das Textil gedrückt und samt gelöstem Schmutz wieder abgesaugt. | Das Verfahren für Teppich und Polster, nicht Shampoonieren. |
| Kontaktflächen | Alles, was tatsächlich angefasst wird: Klinken, Schalter, Griffe, Geländer, Armaturen. | Der Ort der Übertragung — und der am häufigsten übersehene. |
| Objektmappe | Die Unterlage am Objekt: Verzeichnis, Plan, Besonderheiten, Ansprechpersonen, Nachweise. | Sie sorgt dafür, dass eine Vertretung am ersten Tag weiß, was zu tun ist. |
| Leistungsnachweis | Der Beleg je Einsatz: wer, wie lange, was. Auf Wunsch mit Foto. | Die Grundlage, wenn jemand fragt, ob gereinigt wurde. |
Sie müssen keinen dieser Begriffe verwenden. Wir übersetzen das Angebot auf Wunsch in normale Sätze — das ist keine Zusatzleistung, sondern selbstverständlich.
21. Was Sie vor der Begehung bereitlegen können
Nichts davon ist Pflicht. Jedes davon macht das Angebot genauer und den Termin kürzer.
Fläche, wenn Sie sie haben
Mietvertrag, Plan oder Nutzflächenaufstellung. Eine geschätzte Zahl reicht für den Anfang; genau wird es bei der Begehung ohnehin nachgemessen.
Wie oft und wann
Der gewünschte Takt und das Zeitfenster. Ob abends, früh oder am Wochenende gereinigt werden darf, ändert den Preis stärker als die meisten anderen Angaben.
Wer aufsperrt
Schlüssel, Code, Portier oder Begleitung. Wartezeit vor der Tür ist bezahlte Zeit, in der nicht gereinigt wird — deshalb steht die Frage so früh.
Was bisher nicht gepasst hat
Der nützlichste Punkt überhaupt. Wenn Sie sagen, woran es beim Vorgänger gescheitert ist, steht die Antwort darauf im Verzeichnis — und wird nicht wieder vergessen.
Besonderheiten am Objekt
Empfindliche Beläge, Alarmanlage, Tiere, Bereiche ohne Zutritt, Zeiten mit Publikum. Alles, was jemand wissen muss, der zum ersten Mal kommt.
Ein paar Fotos
Wenn ein Termin erst in einer Woche möglich ist, bringen uns fünf Fotos schon weiter. Ein Angebot ersetzen sie nicht, aber sie zeigen, ob die Größenordnung stimmt.
Die Begehung ist kostenlos und unverbindlich. Wenn dabei herauskommt, dass Sie etwas anderes brauchen als das, wonach Sie gefragt haben, sagen wir das — auch dann, wenn das andere kleiner ist.
22. Was nicht zu Seniorenwohnanlagen gehört
Der Abschnitt, den niemand gern schreibt, und der die meisten Missverständnisse verhindert.
Grundreinigung zum Start
Wenn ein Objekt vernachlässigt ist, holt der laufende Takt das nicht auf. Er ist so bemessen, dass er einen Zustand hält. Die Grundreinigung ist dann ein eigener Auftrag - und wenn sie nicht nötig ist, sagen wir das auch.
Fenster aussen ab dem ersten Stock
Hubsteiger oder Seilzugang bestimmen den Preis, nicht die Quadratmeter. Deshalb steht diese Position getrennt.
Bauendreinigung
Nach Bau oder Umbau ist der Aufwand ein anderer: Zementschleier, Klebereste, Feinstaub. Das ist eine eigene Leistung mit eigener Ausrüstung.
Reparaturen
Wir melden, was auffällt - die lose Fliese, den tropfenden Hahn, den defekten Spender. Behoben wird es von dem, der dafür zuständig ist, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Räumung und Entsorgung
Sperrmüll, Altgeräte und größere Mengen laufen als eigener Auftrag mit Entsorgungsnachweis.
Was Sie nicht brauchen
Wenn bei der Begehung herauskommt, dass ein kürzerer Takt reicht oder eine Position überflüssig ist, steht das im Angebot. Ein zu grosses Angebot fällt spätestens nach drei Monaten auf - und dann sind wir den Auftrag los.
Und umgekehrt: Auch kleine Aufträge sind ganz normal. Zweimal im Monat ist ein Auftrag wie jeder andere, mit demselben Verzeichnis und demselben Nachweis. Eine Mindestgröße gibt es bei uns nicht.

FAUSTREGEL
DREI MONATE FRISTKeine Bindung über Jahre.Unbefristet, ein Monat Kündigungsfrist zum Monatsende. Wer gute Arbeit macht, braucht keine lange Laufzeit.
23. Wer Bling Bling vertraut
Auftraggeber, die seit Jahren mit demselben Team arbeiten — vom Fitnessclub über den Showroom bis zum Hochhaus.
24. So buchen Sie Ihre Seniorenwohnanlagen
Sechs Schritte von der Anfrage bis zur Abnahme.
Anfrage
Über das Formular auf dieser Seite. Antwort werktags binnen 48 Stunden.
Begehung vor Ort
Kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns Flächen, Zugänge und Zeitfenster an — ohne das gibt es keinen Preis.
Schriftliches Angebot
Fixer Kostenrahmen nach der Begehung, mit Leistungsverzeichnis und Vertragsbedingungen.
Termin
Wunschtermin, auf Wunsch außerhalb der Betriebszeiten, am Wochenende oder am Feiertag.
Durchführung
Festes Team, Foto-Dokumentation vorher und nachher, Abnahme direkt am Objekt.
Nachbesserung
Passt etwas nicht, wird binnen 48 Stunden nachgebessert — ohne Diskussion und ohne Zusatzkosten.
Unsere Garantien
Fünf schriftliche Zusagen — für jeden Auftrag, auch den kleinsten.
Festpreis nach der Begehung
Was besichtigt wurde, steht schriftlich im Angebot. Keine Nachforderung für das, was vereinbart war.
Nachbesserung binnen 48 h
Passt etwas nicht, kommen wir noch einmal — kostenlos und ohne Diskussion.
Angemeldetes Personal
Jede Kraft ist ordentlich angemeldet und eingeschult. Nachweis auf Verlangen.
3 Mio. € Haftpflicht
Schadensfall ist gedeckt, die Polizze liegt dem Angebot bei.
Nachweis mit Datum
Einsatznachweis und Fotos vorher/nachher, auf Wunsch als monatlicher Bericht.
Bewertungen von Auftraggebern in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Klosterneuburg — gewachsen seit 2014, nicht gekauft. Der Stand wird täglich vom Google-Profil übernommen.
25. Schriftliche Empfehlungsschreiben renommierter Kunden
Die Originalschreiben liegen im Büro zur Einsicht auf.
★ 27.08.2024
Kindernothilfe Österreich
„Unkomplizierte und professionelle Zusammenarbeit. Empfehlen Bling Bling für Büroreinigungsarbeiten weiter.“
— Mag. Gottfried Mernyi, CEO
★ 22.10.2022
Fit/One Österreich
„Seit 3,5 Jahren zufrieden. Reinigung zügig, einwandfrei, hervorragender Hygiene-Stand.“
— Christian Lang
★ 06.11.2018
M1 Med Beauty / Kliniken
„Qualität, Zuverlässigkeit und Angebotstreue für Kliniken und Ordinationen. Empfehlung ohne Vorbehalt.“
— Geschäftsführung
★ 10.12.2018
Artex Museum Services
„Endreinigung Vitrinen, vollste Zufriedenheit, kurzfristige Einsätze. Weiterempfehlung garantiert.“
— Objektleitung
★ Architekturbüro
Arch. DI Kiener & Dazinger
„Baustellen-, End-, Stiegen- und historische Geländerreinigung. Wärmste Weiterempfehlung.“
— Büroleitung
26. Was eine Seniorenwohnanlage ausmacht
Drei Punkte zwischen Privatwohnung und Pflegeheim.
Eigene Wohnungen
Bewohner leben selbständig. Es ist ihr Zuhause.
Gemeinschaftsbereiche
Gänge, Aufenthaltsräume, oft ein Speisesaal.
Selbstbestimmung
Absagen sind häufig und gelten immer.
27. Was im Alltag zählt
Drei Punkte, die über Beschwerden entscheiden.
Sturzvermeidung
Halbseitig nass, eine Seite bleibt begehbar.
Wege frei
Auch für Rollatoren, nicht nur für Rettungswege.
Anklopfen und warten
Wie in jedem Privathaushalt.
28. Was die Betreuung übernimmt
Drei Bereiche, die nicht zur Reinigung gehören.
Alles am Menschen
Wir reinigen Räume.
Hilfsmittel
Aufbereitung von Rollatoren und Gehhilfen.
Notsituationen
Unsere Kräfte verständigen sofort Ihr Personal.
29. Was die Leitung braucht
Vier Punkte.
Nachweis je Bereich
Mit Datum und Umfang.
Fester Personalstamm
Bewohner erkennen die Gesichter wieder.
Räumzeiten im Winter
Dokumentiert, weil danach gefragt wird.
Verschwiegenheit
Schriftlich vor dem ersten Einsatz.
30. Häufige Fragen zu Seniorenwohnanlagen
Was kostet die Betreuung einer Anlage?
Was kostet Seniorenwohnanlagen?
Warum nennen Sie keinen Quadratmeterpreis?
Ist die Begehung wirklich kostenlos?
Wie schnell können Sie anfangen?
Arbeiten Sie mit Subunternehmern?
Kommt immer dieselbe Person?
Wie sind Sie versichert?
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Gibt es eine Mindestgröße?
Wie wird abgerechnet?
Was passiert im Betriebsurlaub?
Steigen die Preise jährlich?
Was ist, wenn etwas kaputtgeht?
Was ist, wenn ich nicht zufrieden bin?
Bekomme ich einen Nachweis über die Einsätze?
Brauche ich eine Grundreinigung zum Start?
Betreuen Sie mehrere Standorte?
In welchen Städten arbeiten Sie?
Arbeiten Sie auch ausserhalb der Dienstzeit?
Ist das steuerlich absetzbar?
Was ist mit Datenschutz?
Seit wann gibt es Bling Bling?
Wie lange dauert die Begehung?
Muss jemand von uns bei der Reinigung anwesend sein?
Was passiert, wenn unser Ansprechpartner wechselt?
Arbeiten Sie auch am Wochenende und an Feiertagen?
Können wir den Umfang später ändern?
Wie kurzfristig können Sie einspringen?
Bringen Sie Maschinen und Mittel mit?
Wer haftet, wenn etwas beschädigt wird?
Bekommen wir immer dieselbe Ansprechperson?
Wie gehen Sie mit Schlüsseln um?
Was ist, wenn wir mit einer Kraft nicht zurechtkommen?
Reinigen Sie auch außerhalb von Wien?
Wie schnell bekommen wir das Angebot?
Was unterscheidet Sie von einem Vermittler?
Warum steht Sturzvermeidung im Vordergrund?
Wie arbeiten Sie in Gängen?
Werden Fußmatten verschoben?
Werden Handläufe desinfiziert?
Reinigen Sie die Wohnungen?
Wie oft ist das üblich?
Werden persönliche Dinge umgestellt?
Was, wenn jemand gerade nicht möchte?
Kommt immer dieselbe Person?
Was passiert bei Krankheit?
Übernehmen Sie Wäsche oder Einkäufe?
Reinigen Sie Bäder in den Wohnungen?
Was ist mit Haltegriffen und Duschsitzen?
Melden Sie Auffälligkeiten?
Und wenn jemand Hilfe braucht?
Wie oft werden Gemeinschaftsräume gereinigt?
Reinigen Sie Aufzüge?
Was ist mit Waschküchen?
Übernehmen Sie den Winterdienst?
Warum vor 6 Uhr?
Streuen Sie Salz?
Wie oft wird Laub entfernt?
Übernehmen Sie Grünflächen?
Sind Ihre Kräfte geschult?
Legen Sie Strafregisterbescheinigungen vor?
Sind Ihre Kräfte angemeldet?
Sind Sie versichert?
Was, wenn etwas kaputtgeht?
Wie ist der Zutritt geregelt?
Wie kontrollieren Sie die Qualität?
Was, wenn Angehörige sich beschweren?
Machen Sie Grundreinigung?
Übernehmen Sie Schlussreinigung bei Wohnungswechsel?
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
In welchen Städten sind Sie tätig?
31. An Ihrem Standort
Eigenes Team vor Ort statt Anfahrt aus der Zentrale.
Wien →Graz →Linz →Salzburg →Klosterneuburg →32. Weitere Leistungen
Häufig gemeinsam beauftragt — dieselben Leute, dieselbe Route.
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SonderreinigungIn Wien, Graz, Linz, Salzburg und Klosterneuburg: nach Wasserschaden, Brand, Verwahrlosung oder Schädlingsbefall.Ansehen →◆ Partnerunternehmen · Skyline Bau
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33. Seniorenwohnanlagen anfragen
Begehung kostenlos und unverbindlich. Antwort werktags binnen 48 Stunden. Fotos oder einen Grundriss können Sie gleich mitschicken — dann geht die Begehung schneller.
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